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Ökumenischer Kirchentag jetzt digital und dezentral

Ökumenischer Kirchentag 2021

Der 3. Ökumenische Kirchentag 2021 erfindet sich angesichts von Corona neu. Das Frankfurter Treffen wird digital und dezentral: So kann trotz Corona-Pandemie sicher und gemeinsam dieser außergewöhnliche Ökumenische Kirchentag gefeiert werden. „Schaut hin“, das Leitwort aus Markus 6,38 bleibt.

„Wir freuen uns auf neue, spannende Erlebnisse und Formate, auf andere Eindrücke und auf die Begegnung im Netz und vor Ort – so, wie es die Pandemiesituation im Mai eben zulässt“, schreiben die Veranstalterinnen des Kirchentags. „So schaffen wir es, unter außergewöhnlichen Rahmenbedingungen wichtige inhaltliche Impulse für Kirche, Gesellschaft und Politik zu setzen.“

Digital aus Frankfurt

Die „Heimatstadt“ des 3. Ökumenischen Kirchentages 2021 bleibt Frankfurt am Main. Von hier aus überträgt der Kirchentag Gottesdienste, Kulturveranstaltungen und thematisches Programm digital ins Land. Den spirituellen Auftakt bildet am 13. Mai 2021 um 10.00 Uhr der Fernsehgottesdienst zu Christi Himmelfahrt. Am Freitag folgt eine Festveranstaltung mit einem kulturellen Event im Anschluss. 

Thematisch vielfältig wird es dann am Samstag, wenn zwischen 9.00 und 17.00 Uhr das digitale Programm aus Frankfurt gestreamt wird. Das ist möglich: Begegnung im Netz und aktives Einbringen in Onlineveranstaltungen. Der Samstagabend gehört den konfessionellen Gottesdiensten, die ökumenisch sensibel bei Ihnen in der Gemeinde und online gefeiert werden können. Abgerundet wird der Tag wiederum mit einem liturgisch-kulturellen Event, bei dem Kunstschaffende aus der Region ganz besonders im Rampenlicht stehen werden. Spiritueller Schlusspunkt ist am Sonntag, 16. Mai 2021 um 10.00 Uhr mit dem live im Fernsehen übertragenen Schlussgottesdienst.

Zuhause auf der Couch

Glaubens- und Vertrauensfragen, die Gefährdung des gesellschaftlichen Zusammenhalts und die Verantwortung in einer globalisierten Welt, diese Themen bilden die inhaltlichen Schwerpunkte des 3. Ökumenischen Kirchentages. Rund 50 Veranstaltungen werden dazu am Samstag digital angeboten. Von Bibelarbeiten über Hauptvorträge und Podiumsveranstaltungen bis hin zu partizipativen Formaten und Online-Workshops spannt sich der Bogen.
Zuhause auf der Couch das inhaltliche Programm verfolgen, gemeinsam beim Public Viewing den Schlussgottesdienst feiern, ein eigenes Angebot zur ökumenischen Begegnung kreieren oder andere Gemeinden oder Verbände im Umkreis besuchen: „ÖKT dezentral“ kann viele Gesichter haben.
Ein guter Anlass sich – digital oder analog – zu treffen, kann auf jeden Fall die Gestaltung eines eigenen Gottesdienstes am Samstagabend sein.


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