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Kirchenvorstandswahl in der Andreasgemeinde

Unsere Kandidatinnen und Kandidaten stellen sich vor

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Volker Darabas

24 Jahre
Medizinstudent

Ich bin Medizinstudent im praktischen Jahr und wollte mich hiermit für den Kirchenvorstand bewerben. Die Andreasgemeinde hat mir viel gegeben, sie hat mir geholfen in der Umgewöhnung vom Leben bei den Eltern zu einem eigenverantwortlichen Leben mit Frau und Kind. Mir wurde gezeigt, wie schön ein Leben in einer Gemeinde sein kann, und deshalb möchte ich versuchen, einen Beitrag neben der Bandarbeit in der Gemeinde zu erfüllen.

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Elke Ebelt

45 Jahre
Dezernentin/Umwelt

Umweltschutz liegt mir am Herzen und dies spiegelt sich in meiner Tätigkeit beim Regierungspräsidium Gießen wider. Dort leite ich das Projekt „Living Lahn“, das vor allem die ökologische Aufwertung des Flusses zum Ziel hat. Im Oktober 2019 sind wir als Familie nach Gießen in den Eichendorffring gezogen. Gleich nach dem ersten Gottesdienst kamen wir beim Kirchenkaffee mit der Gemeinde ins Gespräch. Diese Offenheit finde ich sehr einladend und ist ein Grund, selbst aktiv zu werden und für den Kirchenvorstand zu kandidieren.

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Michael Gömmer

54 Jahre
Niederlassungsleiter (Entwicklung, Wareneinkauf) bei der Zweigniederlassung FRILICH der Contacto Bander GmbH in Buseck

Ich fühle mich der Andreasgemeinde Gießen, aber auch den anderen Gemeinden in Gießen Ost tief verbunden. Wir stecken aktuell in einem Prozess von spannenden und tiefgreifenden Veränderungen in Kirche und Gemeinden, und ich wünsche mir, das aktiv mitzugestalten.

 

 

privat

Sandy Halliday

41 Jahre
Verwaltungsangestellte

Im Kirchenvorstand mitzuwirken gibt mir die Möglichkeit mich in der Andreasgemeinde, die seit ca. zwei Jahren meine Heimat ist, zu engagieren, und hoffentlich ein paar meiner beruflichen Qualifikationen zu nutzen, um die Andreasgemeinde und die evangelische Gemeinschaft in Gießen Ost in ihrem spannenden Weg des Zusammenwachsens sinnvoll zu begleiten. Ich freue mich, die zukünftige Kirchengemeinde auf diese Weise auch für die kommende Generation mitgestalten zu können.

privat

Ingrid Rauscher

78 Jahre
Gerontologin, Rentnerin

Über 30 Jahre als Sozialarbeiterin in der Psychiatrie als Gerontologin sind mir die Belange von älteren/alten Menschen wichtig. So bemühe ich mich, dass deren Anliegen in das Gemeindeleben einfließen. Ich bin eine der vier Frauen, die zusätzlich zum Pfarrer Gemeindemitglieder besuchen (Weihnachtsgruß). Ich engagiere mich im Andreastreff: begleite ihn in seinem unterschiedlichen Programm und bringe u. a. Gedächtnistraining und Tanzen im Sitzen ein. Ich habe die Ausbildung bei beiden Bundesverbänden. Mir ist wichtig geworden, dass Gottesdienstbesucher ein „Willkommen“ erfahren. Meine Aufgabe ist es, die Andreasgemeinde sowohl im Ausschuss für Mission und Ökumene als auch im Ausschuss für Diakonie zu vertreten. Diese genannten Handlungsfelder möchte ich weiterhin übernehmen.

privat

Dr. Andreas Schmidt

64 Jahre
Buchhändler

Ursprünglich stamme ich aus Göttingen aus einer alten Buchhändlerfamilie. Nach Gießen gekommen bin ich durch mein Biologiestudium. Von Anfang an habe ich mich in der Evangelischen Jugend engagiert. Mein Ziel war es, meine Begeisterung für den Glauben an Jesus Christus anderen weiterzugeben. Das ist nach wie vor meine Motivation für die Mitarbeit in der Gemeinde. Meine Aufgabenfelder sind zurzeit neben dem Kirchenvorstand die Andreasband und die Gottesdienste, die ich als Prädikant halten kann. Besonders beschäftigt mich die Frage: „Wie können wir heute zeitgemäß von Gott reden und wie können wir unsere Gottesdienste gestalten, um die Botschaft des Evangeliums anderen weiterzusagen?"

privat

Michael Volk

45 Jahre
Strafvollzugsbeamter

Warum ich für den Kirchenvorstand kandidiere? Wie Sie alle schon sicherlich mitbekommen haben, steht die Kirche vor Veränderungen. Diese Veränderungen möchte ich mitgestalten. So mitgestalten, dass die Andreasgemeinde in der Anneröder Siedlung ein Ort der Begegnung bleibt. Dort, wo sich Jung und Alt treffen können, um gemeinsam Gottesdienste zu feiern. Um weiterhin füreinander da zu sein.

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